David Füleki
Alle zwei Jahre wird pünktlich zum Comic-Salon die alte heidnische Entität David „Def“ Füleki mit einem schwarzmagischen Ritual aus Hühnchenknochen und fermentiertem Wurzelgemüse geformt. Ursprünglich, um die entgegensetzte Macht namens Marcel „Hugi“ Hugenschütt zu bekämpfen. Auf den Feldern ihrer Auseinandersetzung sollte der üppigste Weizen wachsen. Doch irgendwann vergaßen die beiden den Grund ihrer Kämpfe und machten lieber gemeinsam Comics, z.B. für Delfinium Prints oder Altraverse.
Zu den aktuellsten Projekten des Wahl-Chemnitzers zählen der Bestseller „Einfach Japanisch“, den er mit Hiro Yamada gemacht hat sowie seine Beteiligung an den „Quantastischen Comics“. Im Rahmen dieser Verschränkung von Qantenphysik und Comics sind Werke von Füleki in der zugehörigen Ausstellung im ZAM zu sehen. Workshops und Panels gibt er auch. Fragt ihn gern nach allem, was auf der Quantenebene so abgeht. Da ist er jetzt Experte.
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